Kurzeinsätze Zentralasien Aus einem wurden zwei Jahre

Nach dem Abi ein Jahr ins Ausland, studieren und dann zurück in die Heimat. Das war mein Plan. Ein Jahr lang Gott im Ausland dienen und den Menschen Jesus bekannt machen. Aus einem wurden zwei Jahre.

Auf der Homepage von Frontiers las ich dann von ihrem Anliegen, zu denen zu gehen, zu denen sonst kaum ein Christ geht: zu den Muslimen. Das hat mich umgehauen! So bin ich in Zentralasien gelandet. Meine Aufgabe war es vor allem die Kinder zweier deutscher Familien vor Ort zu unterrichten. Außerdem standen noch Mitarbeit in einem Sprachinstitut und das Erlernen der einheimischen Sprache und Kultur auf dem Programm. Dafür habe ich vier Monate bei einem Einheimischen gewohnt, der mir mittlerweile zum Freund geworden ist.

Was ich sehr geschätzt habe, waren die Teamtreffen, aber auch Gebetstreffen mit Mitarbeitern anderer Organisationen aus den verschiedensten Ländern. Ich durfte viele coole Leute, echte Jesus-Nachfolger kennenlernen und auch selber stark im Glauben wachsen. Natürlich gab es auch Herausforderungen, aber genau dadurch arbeite Gott oft an mir. Ich war dann schließlich zwei Jahre dort und werde wohl nie die netten, gastfreundlichen Menschen, den Basar und die wunderschöne Natur vergessen.

»Ich überlege nach dem Studium wieder ins Ausland zu gehen, damit alle Menschen die rettende Botschaft hören.«

»Die Zeit in Deutschland will ich aber auch sinnvoll nutzen. Das Verkünden des Evangeliums ist nicht nur unser Auftrag, sondern auch das sinnvollste und schönste, was wir mit unserem Leben anstellen können!«

Sein Plan. Dein Platz.

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