24. April – 23. Mai 30 Tage gebet für die islamische Welt

Was haben Corona und die Initiative 30 Tage Gebet für die islamische Welt gemeinsam? In beiden Fällen haben wir es mit einer großen Herausforderung zu tun - Krise ist das richtige Wort.

Eine geistliche Krise haben wir in der gesamten Islamischen Welt bereits seit Jahrhunderten. Auch wenn in den letzten Jahren viel geschehen ist, gibt es immer noch Volksgruppen, die vom Evangelium völlig unberührt sind. Sie haben nie von der Guten Nachricht durch Jesus gehört. Es gibt Städte mit 400.000 Einwohnern und kein einziger von ihnen folgt Jesus nach. Städte ohne Bibel, ohne Gottesdienst, ohne Anbetung!

Eine bedeutende Antwort auf Corona ist unser Gebet. Hier geht es um Leben und Tod, die Zahlen sind erschreckend. Wir alle haben Bilder aus den Krankenhäusern im Kopf. Aber genauso ist es auch bei der Herausforderung in der islamischen Welt: Menschen ohne Jesus sind verloren. Deshalb wurde die Initiative 30 Tage Gebet für Muslime in der Zeit des Ramadans ins Leben gerufen.

Lasst uns dieses Jahr die beiden Kreisen im Gebet einbinden. Wir können uns nicht physisch in Gemeinden und Hauskreisen treffen, aber wir können die technischen Möglichkeiten nutzen, um uns zu verbinden. So treffen sich zum Beispiel viele junge Erwachsene seit Tagen jeden Abend in einer Videokonferenz zum gemeinsamen Gebet. Anbieter wie beispielsweise Zoom, Skype oder Google Hangout bieten die Möglichkeit einer Videokonferenz per Internet.

Krisen fordern uns heraus, Krisen sind aber auch Chancen. Nutzen wir die Möglichkeiten, um ein Segen für andere zu sein. Dienen wir doch einander in der Liebe Jesu und beugen unsere Knie – für Corona und die islamische Welt.

Gebetsheft

Das Gebetsheft kann hier heruntergeladen oder bestellt werden. Es ist auch als Familienausgabe extra für Familien mit Kindern erhältlich.
Weitere Informationen unter: www.30tagegebet.de

 

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