12.–18. Februar 2024 Tägliches Gebet

Montag 12 Februar

Weltsicht – Gewaltige Erweckung im repressiven China

„Denn ich bin mit dir, und niemand soll dich angreifen, dir Böses zu tun; denn ich habe ein großes Volk in dieser Stadt.“ (Apg. 18,10) Auf eine der brutalsten Verfolgungen folgte das größte Kirchenwachstum. Die sozialistische Kulturrevolution in China war ein tödlicher Angriff auf alle Religionen. Doch 50 Jahre später traten rund 100 Mio. Chinesen einer christlichen Gemeinde bei. Das war die größte bekannte Zuwendung zum christlichen Glauben in der bisherigen Geschichte.

Bete, dass auch Chinas islamische Uiguren u. Hui Christus finden.

Dienstag 13 Februar

Weltsicht – Starke Verfolgung in vielen muslimischen Ländern

„Sie haben den Satan überwunden durch des Lammes Blut und das Wort ihres Zeugnisses und haben ihr Leben nicht geliebt bis in den Tod.“ (Offb 12,11) Von den 10 Ländern stärkster Christenverfolgung steht nach Open Doors das sozialistische Nordkorea auf Platz 1, gefolgt von 9 Ländern mit muslimischer Verfolgung. Wenn sich Sozialismus und Islam ausbreiten, dann ist mit Zunahme der Verfolgung zu rechnen. Das war jedoch oft der Nährboden für Erweckungen der christlichen Kirche.

Bete für Evangelisation in Nordkorea, Somalia, Libyen, Eritrea, Jemen, Nigeria, Pakistan, Sudan, Iran und Afghanistan.

Mittwoch 14 Februar

Weltsicht – Gottes neue Aufbrüche in muslimischen Staaten

„Denn ich bin überzeugt, dass die Leiden der jetzigen Zeit nicht ins Gewicht fallen gegenüber der Herrlichkeit, die an uns geoffenbart werden soll.“ (Röm 8,18) Die Kirche ist trotz Verfolgung und Widerstand in Ländern wie China, Indien, Sudan, Vietnam, Iran, Algerien, Albanien und der Mongolei gewachsen. In den letzten 30 Jahren haben sich auch Tausende von Menschen in muslimischen Ländern zu Christus bekehrt. Das ist noch nie zuvor passiert.

Bete für (fortgesetzte) Erweckung in Nordindien, dem Sudan, Iran, Algerien, Albanien u.a.

Donnerstag 15 Februar

Weltsicht 2050 – Modellrechnungen der Kirche 2050

„Gott segnete sie, und Gott sprach zu ihnen: Seid fruchtbar und vermehrt euch, und füllt die Erde, und macht sie untertan.“ (1Mo 1,28) Modellrechnungen der Welt von 2050 können unsere Gebete prägen. Folgendes ist wahrscheinlich: 1/3 der Welt wird sich immer noch „christlich“ nennen. Der Islam wird wegen hoher Geburtenraten schnell wachsen. Er hat dann ca. die gleiche Größe wie die christliche Gemeinschaft. Alle anderen Glaubensgemeinschaften werden prozentual kleiner.

Bete für viel mehr christliche Geburten und Wiedergeburten.

Freitag 16 Februar

Weltsicht 2050 – Alterung und starke Urbanisierung

„Sie sprachen: Auf, wir wollen uns eine Stadt und einen Turm bauen, und seine Spitze bis an den Himmel!“ (1Mo 11,4) Modellrechnungen für 2050 ergeben weiter: Die Anzahl der unter 15-Jährigen wird wie heute sein (ca. 2 Mrd.). Aber die über 60-Jährigen werden von heute unter 1 Milliarde auf über 2 Milliarden. ansteigen. Heute lebt ca. die Hälfte der Menschen in einer Stadt; 2050 könnten es 2/3 der Menschheit sein.

Bete für das Erreichen muslimischer Groß- und Megastädte mit dem Evangelium (Dhaka, Istanbul, Kairo, Lahore, Karthum).

Samstag 17 Februar

Weltsicht 2050 – Prognose: Drei wesentliche Veränderungen

„Siehe, ich komme bald und mein Lohn mit mir, um einem jeden so zu vergelten, wie sein Werk sein wird.!“ (Offb 22,12) 2050 sollen 4 von 10 Christen in Afrika südlich der Sahara leben, und 8 von 10 im globalen Süden. Wachstum oder Niedergang von Glaubensgemeinschaften ist vor allem auf Geburtenraten, nicht auf Konversionen zurückzuführen. Kriege oder Epidemien, auch Erweckungen sind unberechenbar. Sonst ist eine Welt mit viel mehr - Muslimen, älteren Menschen und Stadtbewohnern - zu erwarten.

Bete für die 3 Schwerpunkte.

Sonntag 18 Februar

Subsahara – Das Evangelium des Friedens für die Region

„Und seid beschuht an den Füßen mit der Bereitschaft zur Verkündigung des Evangeliums des Friedens!“ (Eph 6,15) In der Subsahara trifft der Islam vom Norden her auf große christlichen Bewegungen des südlichen Afrikas. So ist die Subsahara nahezu von Osten bis Westen eine Nahtstelle der Religionen. Hier kommt es zu immer stärkerer Christenverfolgung. Es braucht dringend Mitarbeiter zur Evangelisation der Muslime, zur Unterstützung der Christen und Friedensarbeit.

Bete für die Sendung nach Somalia, Äthiopien, Niger, Nigeria und Mali.