Ost-Malaysia – Tourismus und Handel für Evangelium nutzen
Ich will ein Zeichen an ihnen tun und aus ihrer Mitte Gerettete entsenden nach den fernen Inseln, die noch nichts von mir gehört haben. (Jes 66,19a) Die Wirtschaft Ost-Malaysias stützt sich auf Landwirtschaft und Fischerei. In den letzten Jahren hat die Regierung eine wirtschaftsfreundliche und liberale Investitionspolitik gefördert, um den sozioökonomischen Wandel an der Ostküste voranzutreiben und die Region als dynamisches Handels- und Tourismuszentrum zu etablieren.
Bete, dass der Tourismus an der Ostküste Malaysias und die Möglichkeiten digitaler Nomaden für das Evangelium genutzt werden.
Ost-Malaysia – traditionelle Bekleidung der Malaien
Ich freue mich sehr in dem HERRN; denn er hat mir … wie ein Bräutigam sich den priesterlichen Kopfschmuck anlegt. (Jes 61,10a) Die traditionelle malaiische Kleidung für Männer ist das „Baju Melayu“, ein langärmeliges, über einer Hose getragenes Hemd. Dazu gehört eine schwarze Kopfbedeckung, die als „Songkok“ bezeichnet wird. Die meisten Frauen tragen knöchellange Kaftane, die ihre Arme bedecken, sowie einen „Tudung“ – ein Kopftuch, das mit einer Nadel unterhalb des Kinns befestigt wird.
Bete für die Bekehrung und Errettung vieler Malaien, dass ihnen der HERR seine Kleider anlegt.
Ost-Malaysia – Fehlende Gemeindepräsenz für Malaien
Das Reich Gottes gleicht einem Senfkorn, das ein Mensch in seinen Garten warf. Und es wuchs und wurde zu einem großen Baum. (Lk 13, 19a) Die Ostküste Malaysias ist nach wie vor vom Evangelium unerreicht. Obwohl Hilfsmittel zur Evangelisierung der Malaien zur Verfügung stehen, gibt es an der Ostküste nur sehr wenige Mitarbeiter und kaum gemeindliche Präsenz. Daher hat sich hier nur eine winzige Minderheit der Bevölkerung dazu entschlossen, Jesus nachzufolgen.
Bete, dass hingegebene Mitarbeiter berufen und gesendet werden, den Malaien das Evangelium in ihren Dialekten in Liebe zu bringen.