21. - 27. Dezember 2020 Tägliches Gebet

Montag 21 Dezember

Türkei (1) – Hoffnung schenken - Weihnachtsprojekt

„Auch hast du viele Arbeiter, Steinmetzen und Leute, die in Stein und Holz arbeiten, und allerlei Meister für jede Arbeit.“ (1.Chr. 22,15) In einer Holzwerkstatt in der Türkei helfen Christen syrischen Flüchtlingen, sich in der Gesellschaft zu integrieren. Sie werden für ihre Arbeit fair bezahlt, erlernen Fertigkeiten im Umgang mit Holz und die lokale Sprache. Das hat sich herumgesprochen und bei verbesserter Auftragslage könnten weitere Mitarbeiter eingestellt werden. Die Arbeiter erleben die Liebe des HERRN.

Bete, dass Gläubige und Gemeinden Artikel für Jubiläen, Geschenke und Büchertische bestellen.

Dienstag 22 Dezember

Türkei (2) – Hoffnung schenken - Weihnachtsprojekt

„In demselben Haus aber bleibt, esst und trinkt, was man euch gibt; denn ein Arbeiter ist seines Lohnes wert.“ (Lk. 10,7) Der christliche Handwerksbetrieb in der Türkei ist ein Fair-Trade-Handwerksbetrieb. So etwas ist für viele neu und es eröffnen sich viele Möglichkeiten, über die im christlichen Glauben liegende Motivation zu sprechen. Auch über biblische Prinzipien im Umgang mit Arbeit, Geld und zum Aufbau eines Betriebes. Die ganze Bibel spielt auch bei regelmäßigen Treffen mit den syrischen Mitarbeitern eine wichtige Rolle.

Bete für Gelingen, um das Reich Gottes in Wort und Tat zu bauen.

Mittwoch 23 Dezember

Afghanistan – Hoffnung schenken - Weihnachtsprojekt

„Ist denn keine Salbe in Gilead oder ist kein Arzt da? Warum ist die Tochter meines Volks nicht geheilt?“ (Jer. 8,22) Die immer wieder Krieg und Kämpfen ausgesetzte und mangelhafte Gesundheitsversorgung ist eines der großen Probleme Afghanistans. Mitten in all dem bietet ein christliches Team Schulungen für afghanische Mitarbeiter an. Ziel ist es, dass mittel- und langfristig jeder Mann, jede Frau und jedes Kind Zugang zu einer qualitativ hochwertigen Gesundheitsversorgung bekommt. Das braucht viel Gnade, Liebe und Ausdauer von Gott.

Bete für das Team, die Finanzierung, Gelingen und viel ewige Frucht.

Donnerstag 24 Dezember

Libanon – Hoffnung schenken - Weihnachtsprojekt

„Ein Samariter aber, der auf der Reise war, kam dahin; und als er ihn sah, jammerte er ihn; und er ging zu ihm, goss Öl und Wein auf seine Wunden und verband sie ihm, hob ihn auf sein Tier und brachte ihn in eine Herberge und pflegte ihn.“ (Lk. 10, 33-34) Der Libanon hat überdurchschnittlich viele vom Krieg betroffene Syrer aufgenommen. Im Libanon richten christliche Mitarbeiter gerade ein Haus als „Oase“ für syrische Frauen und Kinder ein. Dort wollen sie ihnen Therapien ermöglichen und praktische Hilfen zur Selbsthilfe vermitteln.

Bete, dass der Herr Jesus den Frauen in seiner Liebe begegnet/hilft.

Freitag 25 Dezember

Guinea – Hoffnung schenken - Weihnachtsprojekt

„Und das Wort wurde Fleisch und wohnte unter uns, und wir sahen seine Herrlichkeit, eine Herrlichkeit als des eingeborenen Sohnes vom Vater, voller Gnade und Wahrheit.“ (Joh. 1,14) Guinea ist ein wenig bekanntes Land Afrikas mit vielen vom Evangelium unerreichten Völkern, wie den Jahanke, Maninka, Manya, Wassalu und Yalunka. In Guinea plant ein neues Team ein Bildungsprojekt, um Kindern eine Schulbildung und Zugang zum Evangelium zu ermöglichen. Zusätzlich werden christliche Lehrer geschult.

Bete, dass im Projekt viele Kinder - auch bisher unerreichter Völker - Jesu Herrlichkeit erfahren.

Samstag 26 Dezember

Griechenland (1) – Hoffnung in Flüchtlingslagern schenken

„Siehe, ich sage euch: Hebt eure Augen auf und seht auf die Felder, denn sie sind reif zur Ernte.“ (Joh. 4,35b) Diese Worte Jesu treffen heute auch auf die Situation unter Flüchtlingen in Griechenland zu. Viele stammen aus vom Evangelium unerreichten muslimischen Völkern. In den Flüchtlingslagern auf Lesbos, weiteren griechischen Inseln und dem Festland ist die Offenheit für das Evangelium groß. Durch evangelistische Einsätze kamen Iraner und Afghanen zum Glauben. Sie werden auch in den ersten Schritten der Nachfolge begleitet.

Bete für das Anhalten der Offenheit, die ewige Rettung vieler Flüchtlinge.

Sonntag 27 Dezember

Griechenland (2) – Hoffnung in Flüchtlingslagern schenken

„Ich habe große Traurigkeit in meinem Herzen … für meine Brüder, die meine Stammverwandten sind nach dem Fleisch.“ (Röm. 9, 2-3) Das Weitergeben des Evangeliums in den Flüchtlingslagern geschieht am effektivsten durch Menschen, die selbst Muslime waren und dieselbe Muttersprache wie die Flüchtlinge sprechen. Daher ermöglicht Frontiers Geflüchteten, die schon länger im Glauben an Jesus stehen und jetzt in Europa leben, mehrwöchige Einsätze in den griechischen Flüchtlingslagern. Vor Ort arbeiten verschiedene Organisationen vielseitig zusammen.

Bete für Finanzierung und Gelingen der Einsätze.