Guinea – Junge Fulani mit fließendem Französisch
Jede gute Gabe und jedes vollkommene Geschenk kommt von oben herab, von dem Vater der Lichter. (Jak 1,17a) Aminata ist eine junge Fulani. Sie spricht einwandfreies Französisch und fragte in einem christlichen Kindergarten nach Arbeit. Aus dem Praktikum wird bald die Stelle einer Kindergärtnerin auf unbestimmte Zeit. Für die Leitung ist sie wie „ein Geschenk Gottes, vom Himmel gefallen“. Ein Jahr nach der Hochzeit nahm ihr Mann eine Zweitfrau, was sie sehr belastet. Die Arbeitsstelle gibt ihr Selbstbewusstsein und sie hört mit den Kids Bibel-Geschichten.
Bete, dass sie in Jesus zum Geber alles Guten findet.
Guinea – Überharte Erziehung vieler Kinder
Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen! (2Kor 13,13) Zuhause werden viele Kinder hauptsächlich mit Schlägen erzogen, was es schwierig macht, sie in Kindergärten einzugliedern. In einem christlichen Kindergarten gibt es zwei Kinder, die besonders durch wilde Unkontrolliertheit, schlagen und schreien auffallen: Abdullai und Hauka. Wenn es dennoch gelingt, ihnen viel Aufmerksamkeit zu schenken, werden beide ruhiger und machen bei Gruppenaktivitäten mit.
Bete, dass Jesu Liebe die Herzen erreicht, verändert und gestaltet.
Senegal – Gottes Wort für die Kinder Westafrikas
Du sollst Gottes Worte deinen Kindern einschärfen, und du sollst davon reden, wenn du in deinem Haus sitzt. (5Mo 6,7a) Eine Organisation aus dem Senegal arbeitet mit vielen christlichen Kindergärten in Westafrika zusammen. Sie sind dabei neues Bibel-Geschichtenprogramm für die Kindergärten zu entwickeln. Es gibt vieles zu beachten, damit die Geschichten klar, verständlich und leicht zu merken sind. Erfahrene europäische Mitarbeiter haben viele Ideen gesammelt und eine erste Ausgabe der Bibel-Geschichten überarbeitet.
Betet für den Erstellungsprozess, die Zusammenarbeit und die Verbreitung an viele Kinder.
Guinea – Austausch mit konservativen Muslimen
So soll das Wort, das aus meinem Munde geht, auch sein: Es wird nicht wieder leer zu mir zurückkommen. (Jes 55,11a) Junimun ist bis auf die Augen vollverschleiert und nimmt ihren Glauben sehr ernst. Junimun ist eine junge Ehefrau und Mutter, sehr klug und engagiert. Sie studiert und rezitiert regelmäßig aus dem Koran, der für ihr Leben eine zentrale Rolle spielt. Sie hat sich bereit erklärt, ausländische Christinnen bei sich willkommen zu heißen und ihnen ihre Sprache zu beizubringen. Dabei kommt es auch zu Austausch und Gesprächen über den Glauben.
Bete für Weisheit, das Evangelium weiterzugeben und Jesus zu erkennen.
Nordafrika – Suche nach dem Weg
Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich. (Joh 14,6) Ein Koranschullehrer bat Christen, für das Visum seines Sohnes nach Europa zu beten. Man sprach darüber, „wie der Sohn vor dem Meer steht und nicht hinüberkommt, stehen wir alle vor dem Meer unserer Sünde und Scham und wissen nicht, wie wir ins Paradies kommen.“ Der Koran sagt, Jesus kenne den geraden Weg, die Brücke. Die Bibel sagt, „Jesus IST der Weg“.
Bete, dass der Sohn und die ganze Familie Jesus als den Weg zum Vater im Himmel erkennen und wählen.