23.–29. März 2026 Tägliches Gebet

Montag 23 März

Guinea – Junge Fulani mit fließendem Französisch

Jede gute Gabe und jedes vollkommene Geschenk kommt von oben herab, von dem Vater der Lichter. (Jak 1,17a) Aminata ist eine junge Fulani. Sie spricht einwandfreies Französisch und fragte in einem christlichen Kindergarten nach Arbeit. Aus dem Praktikum wird bald die Stelle einer Kindergärtnerin auf unbestimmte Zeit. Für die Leitung ist sie wie „ein Geschenk Gottes, vom Himmel gefallen“. Ein Jahr nach der Hochzeit nahm ihr Mann eine Zweitfrau, was sie sehr belastet. Die Arbeitsstelle gibt ihr Selbstbewusstsein und sie hört mit den Kids Bibel-Geschichten.

Bete, dass sie in Jesus zum Geber alles Guten findet.

Dienstag 24 März

Guinea – Überharte Erziehung vieler Kinder

Die Gnade unseres Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen! (2Kor 13,13) Zuhause werden viele Kinder hauptsächlich mit Schlägen erzogen, was es schwierig macht, sie in Kindergärten einzugliedern. In einem christlichen Kindergarten gibt es zwei Kinder, die besonders durch wilde Unkontrolliertheit, schlagen und schreien auffallen: Abdullai und Hauka. Wenn es dennoch gelingt, ihnen viel Aufmerksamkeit zu schenken, werden beide ruhiger und machen bei Gruppenaktivitäten mit.

Bete, dass Jesu Liebe die Herzen erreicht, verändert und gestaltet.

Mittwoch 25 März

Senegal – Gottes Wort für die Kinder Westafrikas

Du sollst Gottes Worte deinen Kindern einschärfen, und du sollst davon reden, wenn du in deinem Haus sitzt. (5Mo 6,7a) Eine Organisation aus dem Senegal arbeitet mit vielen christlichen Kindergärten in Westafrika zusammen. Sie sind dabei neues Bibel-Geschichtenprogramm für die Kindergärten zu entwickeln. Es gibt vieles zu beachten, damit die Geschichten klar, verständlich und leicht zu merken sind. Erfahrene europäische Mitarbeiter haben viele Ideen gesammelt und eine erste Ausgabe der Bibel-Geschichten überarbeitet.

Betet für den Erstellungsprozess, die Zusammenarbeit und die Verbreitung an viele Kinder.

Donnerstag 26 März

Guinea – Austausch mit konservativen Muslimen

So soll das Wort, das aus meinem Munde geht, auch sein: Es wird nicht wieder leer zu mir zurückkommen. (Jes 55,11a) Junimun ist bis auf die Augen vollverschleiert und nimmt ihren Glauben sehr ernst. Junimun ist eine junge Ehefrau und Mutter, sehr klug und engagiert. Sie studiert und rezitiert regelmäßig aus dem Koran, der für ihr Leben eine zentrale Rolle spielt. Sie hat sich bereit erklärt, ausländische Christinnen bei sich willkommen zu heißen und ihnen ihre Sprache zu beizubringen. Dabei kommt es auch zu Austausch und Gesprächen über den Glauben.

Bete für Weisheit, das Evangelium weiterzugeben und Jesus zu erkennen.

Freitag 27 März

Nordafrika – Suche nach dem Weg

Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich. (Joh 14,6) Ein Koranschullehrer bat Christen, für das Visum seines Sohnes nach Europa zu beten. Man sprach darüber, „wie der Sohn vor dem Meer steht und nicht hinüberkommt, stehen wir alle vor dem Meer unserer Sünde und Scham und wissen nicht, wie wir ins Paradies kommen.“ Der Koran sagt, Jesus kenne den geraden Weg, die Brücke. Die Bibel sagt, „Jesus IST der Weg“.

Bete, dass der Sohn und die ganze Familie Jesus als den Weg zum Vater im Himmel erkennen und wählen.

Samstag 28 März

Pakistan – 247 Mio. Millionen Muslime ohne Rettung

Ich mache ich es mir zur Ehre, das Evangelium nicht dort zu verkündigen, wo der Name des Christus schon bekannt ist. (Röm 15,20) Pakistan ist mit ca. 255 Mio. Einwohnern das Top 5-Land bzgl. der meisten Einwohner weltweit. Über 97 % sind Muslime, etwa 247 Mio., nur ca. 1% sind jeweils Hindus und Christen und andere. Damit hat Pakistan nach Indonesien die zweitgrößte muslimische Bevölkerung weltweit. Und mit einer jährlichen Bevölkerungszunahme von ca. 2 % besitzt es auch eine der höchsten Wachstumsraten in ganz Asien.

Bete, dass Arbeiter Gottes zu den Muslimen Pakistans gesendet werden.

Sonntag 29 März

Pakistan – Geistliche und geopolitische Schlüsselrolle

Haltet Frieden; so wird der Gott der Liebe und des Friedens mit euch sein! (2Kor 13,11b) Wegen seiner zentralen Lage im Spannungsfeld zwischen der kommunistischen Weltmacht China, dem nationalistisch-hinduistischen Indien, der schiitisch extremistischen Führungsmacht Iran und dem fundamentalistisch sunnitischen Afghanistan spielt Pakistan eine sicherheits- und geopolitische Schlüsselrolle. Mit seinem Bevölkerungswachstum, innenpolitischen Spannungen und der Stellung als Atommacht ist Pakistan sehr wichtig für die Entwicklung Südasiens.

Bete, dass hier das Evangelium und Frieden verkündigt werden.