24. - 30. Dezember 2018 Tägliches Gebet

Montag 24 Dezember

Jesus das Licht – Rettung, Frieden und Leben für Muslime

„Das Volk, das im Finstern wandelt, sieht ein großes Licht, und über denen, die da wohnen im finsteren Lande, scheint es hell. Du weckst lauten Jubel, du machst groß die Freude. ...“ (Jes. 9, 1-2) Heute, am Heiligabend, freuen wir uns darauf, die Geburt unseres Erlösers Jesus Christus, des Retters und Friedefürsten, zu feiern. In unserer Welt sollen viele Muslime Jesus Christus kennenlernen, der gekommen ist, um Frieden mit Gott und zwischen den Menschen zu bringen.

Bete, dass heute weltweit Muslime Jesus Christus, das Licht der Welt, sehen - geboren, um ihnen Rettung, Frieden und Leben zu bringen.

Dienstag 25 Dezember

Ehre sei Gott – für die Versöhnung in Jesus, Seinem Sohn

„Ehre sei Gott in der Höhe und Friede auf Erden bei den Menschen seines Wohlgefallens.“ (Lk. 2,14) Im berühmten Weihnachtslied von Johannes Daniel Falk (1786) heißt es: „O du fröhliche, o du selige, gnadenbringende Weihnachtszeit! Welt ging verloren, Christ ist geboren: Freue, freue dich, o Christenheit! … Christ ist erschienen, uns zu versühnen: Freue, freue dich, o Christenheit! ... Himmlische Heere jauchzen Gott Ehre: Freue, freue dich, o Christenheit! "

Bete, dass viele Muslime ihre Verlorenheit ohne Jesus Christus als persönlichen Retter erkennen, Versöhnung erlangen und in Ihm Gott lobsingen.

Mittwoch 26 Dezember

Immanuel – Gott mit uns in Jesus Christus, das ist Versöhnung

»Siehe, eine Jungfrau wird schwanger sein und einen Sohn gebären, und sie werden ihm den Namen Immanuel geben«, das heißt übersetzt: Gott mit uns. (Mt. 1, 23) Gestern beteten wir, dass viele Muslime mitsingen können: „Christ ist erschienen, uns zu versühnen!“ Wir wollen das verstärken, denn viele sind noch in äußeren und inneren Konflikten gebunden. Auch Kriege, Entwurzelung, Flüchtlings-ströme oder Islamismus stellen alles andere als Friedenszeichen dar.

Bete, dass Gott in Jesus, dem Immanuel, vielen Muslimen begegnet, ihnen und ihren Familien die Botschaft der Versöhnung mit Gott zu bringen.

Donnerstag 27 Dezember

China – Freiheit und Frieden in Jesus für Uiguren

„Um Mitternacht aber beteten Paulus und Silas und lobten Gott. Und es hörten sie die Gefangenen. Plötzlich aber … öffneten sich alle Türen und von allen fielen die Fesseln ab.“ (Apg. 16, 25-26) Wir wissen um 200 Mio. meist durch Muslime benachteiligte und verfolgte Christen weltweit. Aber es gibt auch muslimische Gruppen, die verfolgt werden. Ein Beispiel sind die Uiguren, eine muslimisches Volk in China, das, ähnlich christlicher Untergrundkirchen, verfolgt wird.

Bete für ein Weihnachtswunder unter den chinesischen Muslim-Uiguren, dass sie Jesus anrufen und ihre „Fesseln abfallen“.

Freitag 28 Dezember

China – Gegen den Terror in zwei Fassetten

„In der Angst rief ich den HERRN an; und der HERR erhörte mich und tröstete mich.“ (Ps. 118,5) Die Uiguren sind Opfer von Islamisten aus den eigenen Reihen und von Angst und Vorurteilen der Chinesen, die so gegen die Gesamtheit der Uiguren entstanden. Die Regierung Chinas befürchtet in ihrem Land den Aufstieg des Terrorismus unter den muslimischen Uiguren. So unterdrückt China gezielt die Uiguren und hat in den letzten Jahren etwa 1 Mio. Uiguren inhaftiert. Der chinesische Staatsterror ist in den Medien wenig präsent.

Bete gegen den Islamismus unter den Uiguren und gegen Chinas Staatsterror.

Samstag 29 Dezember

China – Ruf zum Retter in den Internierungslagern Chinas

„Gott, es erheben sich die Stolzen gegen mich, und eine Rotte von Gewalttätern trachtet mir nach dem Leben und haben dich nicht vor Augen.“ (Ps. 86,14) China ist sehr stolz auf seine technologischen Errungenschaften, baut mit ihnen aber parallel ein schreckliches, umfassendes Kontroll- und Unterdrückungssystem auf. Etwa 1 Mio. muslimische Uiguren wurden in Internierungslager geschickt. Das sind stark bewachte Zentren mit verstärkten Türen und Stacheldraht, unge-sunden Lebensbedingungen, schlechter Ernährung, Gewalt und Folter.

Bete, dass die Uiguren in ihrer Not Jesus Christus, den Retter, anrufen!

Sonntag 30 Dezember

China – Dank und Stärkung gläubig gewordener Uiguren

„Rufe mich an in der Not, so will ich dich erretten, und du sollst mich preisen.“ (Ps. 50,15) Trotz und wegen des Leidens durch die chinesische Staats-Verfolgung haben Hunderte von Uiguren die ewige Hoffnung in Jesus Christus gefunden, ihren Glauben jetzt auf Jesus Christus gesetzt. Der Angriff auf ihr Volk, muslimischer Extremismus und ihre Identität führen zu einem tiefen Hinterfragen der eigenen Wurzeln und des fundamentalistischen muslimischen Glaubens.

Bete für Stärkung der an Jesus gläubig gewordenen Uiguren, für Hilfe und Zeugnis chinesischer Christen, um Ausbreitung des Evangeliums.