28. Dezember - 3. Januar 2021 Tägliches Gebet

Montag 28 Dezember

Südostasien – Ewiges Lächeln in Freude verwandeln

„Der HERR ist König; des freue sich das Erdreich und seien fröhlich die Inseln, so viel ihrer sind.“ (Psalm 97,1) Südostasien ist von natürlichen Grenzen umgeben. Das Festland wird im Norden durch Gebirgsketten von Indien und China abgegrenzt. Im Osten befindet sich der Pazifische Ozean, im Süden und Westen der Indische Ozean. Mit seinen unbegrenzten Abenteuern, dem ewigen Lächeln und mehr als 10.000 Inseln ist Südostasien eine berühmte, wunderschöne Region mit einer dynamischen spirituellen Landschaft.

Bete für Indonesien, Malaysia und Thailand, wo sehr viele unerreichte Muslime leben.

Dienstag 29 Dezember

Südostasien – Inseln und dramatische Landschaften erreichen

„So preist nun den HERRN an den Gestaden, auf den Inseln des Meeres den Namen des HERRN, des Gottes Israels.“ (Jes. 24,15) Südostasien bietet dramatische Landschaften, Vulkane, Flüsse und Meere. Reisen ist mit dem Boot genauso üblich wie über Land. Viele Inseln haben undurchdringliche Gebirge. Das Volk der Bangka lebt östlich von Sumatra im Südchinesischen Meer. Menschen aus ganz Indonesien besuchen die Insel Bangka wegen ihrer wunderschönen Strände und der Nähe zu Palembang, der Hauptstadt von Südsumatra.

Bete für das Erreichen vieler Muslime unter den Bangka mit Gottes Wort.

Mittwoch 30 Dezember

Südostasien – Ländliche Bevölkerung zu ewiger Frucht führen

„Der Samen gibt dem Sämann und Brot zur Speise, der wird euch Samen geben und wachsen lassen die Früchte eurer Gerechtigkeit.“ (2.Kor. 9,10) Ein Großteil des ländlichen Südostasiens ist mit wilden Dschungeln, Reisfeldern und Kaffeefarmen bedeckt. Durch die Asche vergangener Vulkanausbrüche fruchtbare Böden machen die Landwirtschaft zum wichtigen Bestandteil der Wirtschaft. Es gibt viele kleine Familienbetriebe. Auch viele Bangka leben als Pfeffer-Bauern, Fischer und Bootsbauer. Andere in Zinnminen. Oder sie sind Handwerker, arbeiten mit Schilf, Porzellan, Keramik.

Bete für Früchte unter ihnen.

Donnerstag 31 Dezember

Südostasien – Megastädte und Handelszentren erreichen

„Lydia, eine gottesfürchtige Frau, eine Purpurhändlerin aus der Stadt Thyatira, hörte zu; der tat der Herr das Herz auf.“ (Apg. 16,14a) Über die landwirtschaftlichen Gegenden hinaus sind die Megastädte Südostasiens von Aktivität und Innovation übersät. Mit dem Wachstum des Finanz-, Handels- und Investitionssektors fand die Region ihren Platz in der Weltwirtschaft. Zentren wie Palembang, Jakarta, Makassar, Manado, Padang und Surabaya brauchen dringend das Evangelium. Auch muslimische Bangka, die in und um Städte leben, sind oft Kaufleute oder Händler.

Bete für Sendungen und Offenheit.

Freitag 01 Januar

Südostasien – Angst und böse Mächte überwinden

„Gott hat uns errettet von der Macht der Finsternis und hat uns versetzt in das Reich seines lieben Sohnes Jesus.“ (Kol. 1,13) Muslime leben in Südostasien eine komplexe Mischung aus Islam, Volkstraditionen und Animismus. Selbst strenge Muslime beten oft zu Ahnengeistern und bringen Opfer, um Flüche abzuwehren. Viele leben in ständiger Angst vor dem Bösen. Auf der Insel Bangka sind viele ethnische Chinesen Buddhisten oder Konfuzianer. Die meisten Bewohner aber sind Muslime, die den Islam oft mit animistischen Praktiken vermischen.

Bete für Verkündigung und Befreiung in dem Namen Jesus.

Samstag 02 Januar

Südostasien – Schulungen zum Erreichen von Muslimen

„Er fing an bei Mose und allen Propheten und legte ihnen aus, was in der ganzen Schrift von ihm gesagt war.“ (Lk. 24,27) Die Zahl der Christen mag in Südostasien bezogen auf die Gesamtbevölkerung klein sein. Aber das Potenzial für eine Partnerschaft im Evangelium ist groß. Gott verändert die Herzen der Gläubigen. Immer mehr nationale Kirchen überwinden die Ängste vor islamischer Verfolgung. Sie sind bestrebt, Christus unter den am wenigsten erreichten muslimischen Volksgruppen zu bezeugen und möchten dafür geschult werden.

Bete für Berufungen und Sendungen, um sie für die Evangelisation zu schulen.

Sonntag 03 Januar

Südostasien – Offene Türen nutzen auch in Corona-Situation

„Mir ist eine Tür aufgetan zu reichem Wirken; aber auch viele Widersacher sind da.“ (1.Kor. 16,9) Wer flexibel ist und keine Mühe scheut, findet offene Türen. Kreative und begabte Studenten, Jünger und Jüngerinnen mit Leidenschaft können ihre Fähigkeiten, Ausbildung und Berufe zu Gottes Ehre einsetzen; in Bereichen, wie Event-Management, Landwirtschaft, Bildung, Unternehmen und Beratung, Umwelterhaltung, Englischunterricht, Fremdenverkehr, Community-Entwicklung, Gesundheitswesen und Anthropologie.

Bete, dass die Möglichkeiten in Südostasien trotz Corona-Krise für den Herrn genutzt werden.